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Mobile Stücke bis 2003 |
Das Missverständnis |
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Die Kunst ist ein Schrank |
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| Brötchen, die Zarentochter (Kinderstück) | ||||||||||||||
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Mutter
und Tochter allein in einem einsamen Gasthaus. Die beiden träumen
von einem besseren Leben und gehen dafür über Leichen. Doch
was geschieht, wenn das letzte Opfer versehentlich der vergessene Sohn und Bruder
ist? "Töten macht schrecklich müde." Mit Patricia Hachtel und Daniela Vöge. Dauer: 45 min. Technische Voraussetzungen: Bühne mind. 3x4m, dunkel abgehängt, Sofa.
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Der russische Dichter Daniil Charms (1905-1942) gilt heute als Meister des Paradoxen. Seine fragmentarischen Erzählungen ironisieren die Wiederholbarkeit des Alltags und offenbaren damit dessen innere Absurdität. In der Mäanda-Tradition des grotesk-komischen Theaters entsteht aus ausgewählten Charms-Texten eine bildreiche szenische Collage mit zwei Schauspielerinnen am Klavier. Es lesen und spielen: Heidi Sinram und Daniela Vöge. Dauer: 75min. mit Pause. Klavier oder Stromanschluss für Keyboard. Keine weiteren technischen Voraussetzungen. |
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Die Kunst ist ein Schrank |
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| Heidi Sinram und Daniela Vöge in Szenen zwischen Lesung, BelCanto-Gesang und Equilibristik in Räumen voll surrealer Wodkaerotik, blühenden Handgreiflichkeiten und alltäglichen Wiederauferstehungen. Dauer: 75min. mit Pause. Klavier oder Stromanschluss für Keyboard. Keine weiteren technischen Voraussetzungen. Ausschnitt aus dem Programm: |
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