| Heidi Sinram, Sängerin und
Schauspielerin. Nach einer klassischen Gesangsausbildung u.a. stimmlicher
und instrumentaler Teil der Band Ambush. Seit 1996 bei Mäanda
als musikalische Leitung. 1999 spielte sie in Theaterproduktionen
des Saalbaus Neukölln. Sie nahm Schauspielunterricht am Europäischen
Theaterinstitut Berlin und spielte 2000 den Gregor aus Kafkas "Die
Verwandlung" in der Mäanda-Produktion "Hoffentlich
ist es nichts Ernstes". 2001 Chanson-Programm "Die Senftanten".
2002 Kompositionen für das Kinderstück "Brötchen,
die Zarentochter". |
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| Daniela Vöge, Dipl. pol., Schauspielerin und Theaterpädagogin (BuT).
Initiatorin des Theaters Mäanda. Daniela Vöge spielte an
Stadttheatern in Baden-Baden und Karlsruhe, bevor sie ab 1993 regelmäßig
Theaterkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene leitete.
Schauspielerin in diversen Off-Theater-Produktionen in Berlin, u.a.
Clowns- und Straßentheater. Fünfjährige Arbeit in
einem Kinder- und Schülerladen. Mitbegründerin des Kinder-Mitmachtheaters
"Phantasia", Geschäftsführerin im Veranstaltungsort
Vollrads Tonsaal e.V. in Berlin-Prenzlauer Berg., danach Leiterin der Theaterpädagogik
am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Daniela Vöge ist als Kommunikationstrainerin mit Schwerpunkt auf theaterpraktischen Methoden tätig. |
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| Maria Wechselberger, Schauspielerin, Dramaturgin und Regisseurin.
Als Mitbegründerin von Mäanda spielte sie in allen Produktionen,
zuletzt als Kafka in "Hoffentlich ist es nichts Ernstes“.
Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit verlagerte sich seit
1997 in den Bereich der Regie. Produktionen seither u.a.: "Fratze"
aus "Furcht und Hoffnung in der BRD" von Franz Xaver Kroetz;
"Tagträumer“ nach William Mastrosimone; der Western
"Ein Jahr später" (Eigenproduktion). Seit 1999 leitet
Maria Wechselberger die Theatergruppe des Drogentherapiezentrums "Landhaus
Oppenheim" mit bislang zehn Inszenierungen. Sie
führte 2002 Regie bei den Mäanda-Produktionen "Gesichter
des Schattens" sowie "Das Missverständnis" und
2003 bei "Das Spiel ums Baby". Maria Wechselberger tritt mit den mehrfach ausgezeichneten OSTarbeitern in Deutschland und der Ukraine auf. |
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Katrin Heinau, Autorin und Schauspielerin. Sie spielte das
"Fräulein" in "Die herausfallenden Frauen"
und die "Schwester" in "Hoffentlich ist es nichts Ernstes"
von Mäanda.
Ihre Theatertexte (Auswahl) "Schwerdgeburth" und "Marlon
Brando auf Tahiti" liegen im DreiMaskenVerlag, München,
ihr Roman "Die Fahrt ins Weisse" im Verlag Engelbecken,
Berlin, vor. |
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| Suse Kipp, Theaterwissenschaftlerin und Regisseurin. Opernassistenzen
in Freiburg, Linz und Hildesheim, ab 1993 eigene Inszenierungen: "Das
Medium" von P. Maxwell-Davies, "Die Puppe" von Walter
Haupt, Kammeropernabende, "Der Zauberer von Os" nach L.
Baum, Weihnachtsmärchen mit erweitertem Musik- und Tanzteil am
Stadttheater Hildesheim. 1994/95 Regiearbeiten an der Scottish Opera
in Glasgow und am Berliner Ensemble. Seit 1995 vier Inszenierungen
mit dem Theater Mäanda. Ab 1997 Inszenierungen von "Die
Tupperparty" und "Das Skatduell" von Ulrich Bauer sowie
"Die blauen Schwestern oder Rixdorf im Jahr 2000" von Katrin
Heinau am Saalbau Neukölln, Berlin. |
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