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Produktionen

Ensemble

Erste Produktionen

Das Berliner Off-Theater Mäanda war in Berlin und Umland u.a. mit folgenden Produktionen zu sehen:

1993 "Grenzziehung" - Straßenperformances zum Asylrecht für Frauen in Berlin

1993 "Wir sind anders - irgendwie" - Straßentheater und Videoproduktion

1994 "Mäanda goes East" - deutschlandweite Straßentheatertournee

EnsembleEnsemble
Bühnenstücke

1994 "Paradogma eines Loopings" (Mäanda)

1995 "Mega Perls - ein mörderischer Waschgang" (Mäanda)

1996 "Luzifa´s Panik-Art" (Mäanda)

1998 "Die herausfallenden Frauen" (frei nach Daniil Charms)

1999 "Die herausfallenden Frauen" als Szenisch-musikalische Lesung

2000 "Hoffentlich ist es nichts Ernstes" (frei nach Franz Kafkas "Die Verwandlung")

2001 "Die Kunst ist ein Schrank"
(Szenisch- musikalische Lesung mit Texten von Daniil Charms)

2002 "Gesichter des Schattens" (frei nach Boileau/Narcejac)

2002 "Das Missverständnis" (frei nach Albert Camus)

2002 "Brötchen, die Zarentochter" (Kinderstück für alle ab vier)

2003 "Das Spiel ums Baby" (frei nach Edward Albee)

"Gesichter des Schattens""Gesichter des Schattens"

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Ensemble
Heidi Sinram
Heidi Sinram, Sängerin und Schauspielerin. Nach einer klassischen Gesangsausbildung u.a. stimmlicher und instrumentaler Teil der Band Ambush. Seit 1996 bei Mäanda als musikalische Leitung. 1999 spielte sie in Theaterproduktionen des Saalbaus Neukölln. Sie nahm Schauspielunterricht am Europäischen Theaterinstitut Berlin und spielte 2000 den Gregor aus Kafkas "Die Verwandlung" in der Mäanda-Produktion "Hoffentlich ist es nichts Ernstes". 2001 Chanson-Programm "Die Senftanten". 2002 Kompositionen für das Kinderstück "Brötchen, die Zarentochter".
Initiatorin
Daniela Vöge, Dipl. pol., Schauspielerin und Theaterpädagogin (BuT). Initiatorin des Theaters Mäanda. Daniela Vöge spielte an Stadttheatern in Baden-Baden und Karlsruhe, bevor sie ab 1993 regelmäßig Theaterkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene leitete. Schauspielerin in diversen Off-Theater-Produktionen in Berlin, u.a. Clowns- und Straßentheater. Fünfjährige Arbeit in einem Kinder- und Schülerladen. Mitbegründerin des Kinder-Mitmachtheaters "Phantasia", Mitarbeit im Veranstaltungsort Vollrads Tonsaal e.V. in Berlin-Prenzlauer Berg, danach Leiterin der Theaterpädagogik am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Daniela Vöge ist als Kommunikationstrainerin mit Schwerpunkt auf theaterpraktischen Methoden tätig.
Maria Wechselberger
Maria Wechselberger, Schauspielerin, Dramaturgin und Regisseurin. Als Mitbegründerin von Mäanda spielte sie in allen Produktionen, zuletzt als Kafka in "Hoffentlich ist es nichts Ernstes". Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit verlagerte sich seit 1997 in den Bereich der Regie. Produktionen seither u.a.: " Fratze" aus "Furcht und Hoffnung in der BRD" von Franz Xaver Kroetz; "Tagträumer" nach William Mastrosimone; der Western "Ein Jahr später" (Eigenproduktion). Seit 1999 leitet Maria Wechselberger die Theatergruppe des Drogentherapiezentrums "Landhaus Oppenheim" mit bislang zehn Inszenierungen. Sie führte 2002 Regie bei den Mäanda-Produktionen "Gesichter des Schattens" sowie "Das Missverständnis" und 2003 bei "Das Spiel ums Baby". Maria Wechselberger tritt mit den mehrfach ausgezeichneten OSTarbeitern in Deutschland und der Ukraine auf.
Katrin Heinau
Katrin Heinau, Autorin und Schauspielerin. Sie spielte das "Fräulein" in "Die herausfallenden Frauen" und die "Schwester" in "Hoffentlich ist es nichts Ernstes" von Mäanda. Ihre Theatertexte (Auswahl) "Schwerdgeburth" und "Marlon Brando auf Tahiti" liegen im DreiMaskenVerlag, München, ihr Roman "Die Fahrt ins Weisse" im Verlag Engelbecken, Berlin, vor.
Suse Kipp
Suse Kipp, Theaterwissenschaftlerin und Regisseurin. Opernassistenzen in Freiburg, Linz und Hildesheim, ab 1993 eigene Inszenierungen: "Das Medium" von P. Maxwell-Davies, "Die Puppe" von Walter Haupt, Kammeropernabende, "Der Zauberer von Os" nach L. Baum, Weihnachtsmärchen mit erweitertem Musik- und Tanzteil am Stadttheater Hildesheim. 1994/95 Regiearbeiten an der Scottish Opera in Glasgow und am Berliner Ensemble. Seit 1995 vier Inszenierungen mit dem Theater Mäanda. Ab 1997 Inszenierungen von "Die Tupperparty" und "Das Skatduell" von Ulrich Bauer sowie "Die blauen Schwestern oder Rixdorf im Jahr 2000" von Katrin Heinau am Saalbau Neukölln, Berlin.
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